Open-Window-Effekt

Nach dem Sport, ungefähr in den folgenden 20 Minuten danach nimmt unser Körper alles auf, was er bekommt, ob es Infektionserreger oder Mikronährstoffe sind, kann man natürlich selbst steuern. 

Ob im Trainingslager oder zu Hause in der Kälte. Unser Immunsystem lässt nach körperlichen Anstrengungen Infektionserreger wie durch ein „offenes Fenster“ eindringen. Dieses Phänomen ist besser bekannt als „Open-Window-Effekt“. Um Erkältungen zu vermeiden und Leistungsfähigkeit zu erhalten, brauchen Sportler deshalb ganz besondere Strategien. Wir zeigen euch worauf es ankommt.

Gestresstes Immunsystem

Unser Immunsystem ist in manchen Situationen einfach überfordert. Denn es hat neben der Abwehr von Keimen eine weitere wichtige Aufgabe. Es muss Stoffe und zerstörte Zellen abtransportieren, die nicht mehr benötigt werden. Nach einer intensiven Trainingseinheit oder einem Wettkampf entstehen feine Risse in den Mikrostrukturen des Muskelgewebes und verschlissene Gewebeteilchen werden frei gesetzt.

Kapazitäten ausgereizt

 

Diese Teilchen müssen nun von denselben Immunzellen abgebaut werden, die auch für die Infektabwehr zuständig sind. Um beide Aufgaben hundertprozentig erfüllen zu können, steht aber zeitweise nicht genügend Kapazität zur Verfügung. Es kommt zu einer Überforderung des Immunsystems. Wer dann dem Körper keine Zeit für Regeneration und Stabilisierung des Immunsystems lässt riskiert einen Infekt. Die Zeitspanne bis sich die Abwehrkräfte wieder erholt haben wird als „Open Window“ bezeichnet und kann je nach Belastung zwischen drei Stunden und mehreren Tagen andauern.

Das „offene Fenster“ schließen

Mit einer vernünftigen Trainingssteuerung und ausreichenden Regenerationsphasen können Spitzensportler und ambitionierte Sportler den Open-Window-Effekt nicht vollständig vermeiden. Es gibt aber eine Reihe von Maßnahmen, die helfen, das „Fenster“ so klein wie möglich zu halten. Dazu gehört vor allem eine ausreichende Versorgung mit den für das Immunsystem besonders wichtigen Nährstoffen wie z. B. Mineralien und Vitamine. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Im anstrengenden Alltag gelingt diese Versorgung aber oftmals nicht. Dann kann eine Unterstützung des erhöhten Nährstoffbedarfs durch unsere Obst, Gemüse und Beeren Kapseln hier abhilfe schaffen! Einfacher geht es eigentlich nicht!

Was benötigt die Immunzelle?

Immunzellen benötigen für ihre Funktion sogenannte Mikronährstoffe wie Zink, Selen, Vitamin C, Vitamin A, Vitamin E und B-Vitamine. Durch Eiweiße, Vollkornprodukte, Obst und Gemüse werden die entsprechenden Stoffe dem menschlichen Körper zugeführt. Hier schwöre ich auf meine Powerzwerge, nach dem Sport, sie liefern  mir und meinem Immunsystem die Mikronährstoffe, aus 30 verschiedenen Sorgen Obst, Gemüse und Beeren, die auch noch vollreif geerntet wurden. Das bedeutet es sind die sekundären Pflanzenstoffe vorhanden, die das Obst und Gemüse was wir im Handel bekommen, nicht haben weil es viel zu früh geerntet wurde. 

 

 

 

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