10 Dinge für die ich im Jahr 2017 dankbar bin

10 Dinge für die ich 2017 dankbar bin: Was man sich für Geld nicht kaufen kann

1. Unvergessliche Erlebnisse und eine steile Lernkurve:

Mein Job führt mich an schöne Plätze. Aber was ich immer am besten finde, sind die immer wieder spannenden Erlebnisse, die man sich eigentlich so nicht träumen lässt. Und die man in einem anderen Job so nie gehabt hätte. Keine Monotonie im Job, dafür bin ich jeden Tag aufs Neue dankbar. Und lernen darf ich (manchmal unfreiwillig!)

2. Neue und vertiefte alte Freundschaften:

Dieses Jahr habe ich mir Zeit und Offenheit im Herzen für viele neue Bekanntschaften genommen und alte Freundschaften verfestigt. Dazu gehörte auch, ehrlicher und verletzlicher zu sein, was auch manchmal Überwindung kostet. Für mich hat es sich ausgezahlt. So viele tolle Menschen, die mir zeigen: „Ich will mich mit Dir verbinden.“ Danke dafür, Ihr seid ein Geschenk.

3. UPLINE, Partner:

Ich habe gelernt, noch besser die Spreu vom Weizen zu trennen. Ich freue mich über die Partner, denen ich vertraue und die mir (hoffentlich!) auch vertrauen. Gute Eindrücke haben sich verfestigt und schlechte sogar teilweise relativiert. Was mich stört, spreche ich an. Ansonsten war da ganz viel Support und Zusammenstehen in 2017, DANKE.

4. „Downline, Partner“:

Danke euch, das Ihr da seit. 7 x die Woche guten Content bieten, gleichzeitig passt es und die Qualität und Quantität stimmt. Die können Sachen, bei denen ich total unbegabt bin, wie BASTELN. Von mir gibt es weiterhin die vertraute Alltagssatire. Danke für Euer Vertrauen!

5. Mein Alter:

Nicht falsch verstehen: Meine neuen Falten finde ich saublöd aber ich bin echt gelassener geworden. Was doofe Menschen angeht, Stress in der Familie und was auch sonst so an Gegenwind kam in 2017. Ich kann mittlerweile genau abschätzen, wie lange mich etwas ärgert und dann ist auch gut. Gelassenheit ist ein Geschenk!

6. Den Moment genießen:

Der Tanz wird getanzt, wenn die Musik spielt, das Essen gegessen, der Cocktail getrunken- auch wenn es um mich herum manchmal dramatisch und traurig zugeht, wie in jedem anderen Leben auch. Ich habe mich dann echt auf den Genuss konzentriert und mich später weiter geärgert oder es sogar wieder vergessen.

7. Ich habe mich selbst überwunden:

Wie jeder von uns habe ich einen lauten inneren Schweinehund, noch dazu „fuchse ich mich“ echt nicht gerne in Sachen hinein. Ich lerne eigentlich nur gerne Dinge, die ich sowieso schon gut kann und werde dann darin besser. In 2017 habe ich mich in eine neue social media Plattform „hinein gefuchst.“ Mit vielen Fehlern, Ärger, Zeit und Geld. (Und ich habe alle mit dem Thema genervt, I know). Aber ich bin drangeblieben und nun zeigt sich langsam der Erfolg.

8. Fit Mom:

Dieses Jahr habe ich weiterhin regelmässig Sport getrieben, mein Powerfood inhaliert und bin genau deswegen voller Energie. Eigentlich ist das gar nicht mein Naturell, ich sitze lieber auf der Couch und mache die Sachen aus Nr. 6 aber seit 2016 ist es mein Hobby geworden. Nun habe ich tatsächlich Armmuskulatur und Beinmuskulatur, Bauch ist in Arbeit 🙂

9. Gesundheit und Liebe.

Eigentlich sollte das ganz vorne stehen. Ohne Gesundheit und die Liebe meiner Familie und vor allem meiner kleinen Tochter, hätte ich wohl auch die vorherigen Punkte so nicht erleben dürfen. Danke für dieses wunderbare Gefühl und das Geschenk.

10. DANKE AN EUCH:

Für Eure treue Leserschaft, Euer Vertrauen und den Support. Für die vielen ehrlichen und lustigen Kommentare. Aber auch: Danke für all die konstruktive Kritik, die ich in diesem Jahr bekommen habe. Ich nehme das an, denke laaange darüber nach und bin sehr dankbar dafür. Danke EUCH

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